S

 S beziehungsweise s (gesprochen: [ʔɛs]) ist der 18. Buchstabe des klassischen und der 19. Buchstabe des modernen lateinischen Alphabets. Das S ist ein Konsonant. In deutschen Texten tritt es mit einer durchschnittlichen Häufigkeit von 7,27 % auf: es ist dort der vierthäufigste Buchstabe, der zweithäufigste Konsonant. Historisch haben sich verschiedene Zeichen zur Darstellung des s und seiner Kombinationen entwickelt (S, ſ, s, ß, ẞ). Zu den Buchstaben Langes s („ſ“), Schluss-s, Scharfes s („ß“) und Großes Eszett („ẞ“) gibt es jeweils eigene Artikel. Das Fugen-s,[1] das zwischen Teilen von zusammengesetzten Wörtern wie „Amtssprache“ steht, kommt in der deutschen Sprache besonders oft vor.
Das Fingeralphabet für Gehörlose bzw. Schwerhörige stellt den Buchstaben S dar, indem die geschlossene Faust vom Körper weg zeigt und der Daumen vor den Fingern zu liegen kommt.
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Z

Z bzw. z [tsɛt] ist der 23. und letzte Buchstabe des klassischen und der 26. und ebenfalls der letzte Buchstabe des modernen lateinischen Alphabets. Er ist ein Konsonant. Der Buchstabe Z hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 1,13 %. Er ist damit der 20-häufigste Buchstabe in deutschen Texten.

Das Fingeralphabet für Gehörlose bzw. Schwerhörige stellt den Buchstaben Z dar, indem die geschlossene Hand vom Körper weg zeigt während der Zeigefinger nach oben weist und ein ‚Z‘ in die Luft in Form einer Zick-Zack-Bewegungschreibt.

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D

 D bzw. d (gesprochen: [deː]) ist der vierte Buchstabe des klassischen und modernen lateinischen Alphabets. Er ist ein Konsonant. Der Buchstabe D hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 5,09 %. Er ist damit der achthäufigste Buchstabe in deutschen Texten.
Das Fingeralphabet für Gehörlose bzw. Schwerhörige stellt den Buchstaben D dar, indem der Zeigefinger nach oben zeigt und Daumen und restliche Finger einen geschlossenen Kreis bilden.
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A

A sowie a (gesprochen: [ʔaː]) ist der erste Buchstabe des klassischen und modernen lateinischen Alphabets. Er steht für unterschiedlich ausgesprochene Vokallaute. Er entspricht dem Alpha im Griechischen und dem Buchstaben А im Kyrillischen Alphabet. Der Buchstabe A hat in deutschen Texten eine durchschnittliche Häufigkeit von 6,51 % und ist somit der sechsthäufigste Buchstabe in deutschen Texten hinter dem R und vor dem T. Im Morsealphabetwerden A und a mit •– dargestellt.

Außer in Fremdwörtern und Namen ist das A der einzige Buchstabe in der deutschen Sprache, der zweifach am Anfang eines Wortes stehen kann, etwa im Wort Aal.

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SZDA

SZalaiDAniel